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+++ Obringer Sonntagskloß - Jeden Sonntag ab 11.30 Uhr +++ Schnitzeltag im Schlemmergut - jeden Donnerstag ab 17.00 Uhr !!!

 

 

Geschichte des  Schlemmergutes

 

Der Gutshof Großobringen liegt im Ortskern direkt neben dem Tanzplan, einer ursprünglich als Versammlungs- und Gerichtsstätte dienendem Ort. Es ist die größte Haus- und Hoffläche im Dorf, welche mit ihren Gebäuden und Nebengebäuden über viele Generationen den größten Landwirtschaftsbetrieb der Gemeinde als Rittergut beherbergten.

Vor dem 2. Weltkrieg bewirtschaftete ein Herr Werder das Anwesen. Danach wurde es dem VEG sprich dem Volkseigenen Gut Schöndorf angeschlossen und so mit verschiedenen Nutzungen bis zur „Wende“ 1989/ 1990 betrieben. Bis zum Jahre 1997 wurden keinerlei Veränderungen am Objekt vorgenommen, da es sich im Landeseigentum befand.

Ab Ende 1997 wurde das Anwesen saniert. Der ursprüngliche Speicher (Nachbargebäude zum Landgasthaus) wurde ebenfalls zu Wohnzwecken umgebaut. Die weiteren Gebäude befinden sich noch teilweise im früheren Nutzungszustand.

Das älteste Haus auf dem Gelände, ein baufälliges Mansardendachhaus mit Bohlenstube und Gewölbekeller war nicht sanierungsfähig und wurde durch einen, am gleichen Standort errichteten Neubau im Jahre 2003 ersetzt (östlich des Landgasthauses). Die ehemaligen Dampfpfluggaragen dienen heute als Werkstätten. In der nächsten zeit wird zielstrebig an der Erneuerung der Außenanlagen sowie an der Neugestaltung des Zentralgebäudes (Stall, Speicher, Bergescheune) gearbeitet.

Die Landgasthausräume befinden sich in der ehemaligen „Inspektor“- Wohnung. Der Wintergartenanbau ist mit Unterkellerung dem Gebäude neu angefügt. Die Innenräume wurden teilweise zusammengelegt.

Seit Oktober 2007 bewirtschaftet Familie Rödger erfolgreich die gastronomischen Räumlichkeiten des alten Gutes und macht das "Schlemmergut" zu einem beliebten Ziel im

Weimarer Norden.

 

 

 

 

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